Coyote-Teaching

Wanderer auf Baumstamm

Coyote Teaching

Der kulturelle Schatz, den Coyote Teaching darstellt, treibt dieser Tage das Herz einer ständig wachsenden, enthusiastischen Mentoring-Gemeinde an, die ihre Wurzeln und Ästchen in aller Herren Länder ausbreitet.

Genährt aus einer jahrtausende Jahre alten Tradition der Jäger und Sammler längst vergangener Tage, hilft Coyote Teaching immer noch einzelnen Individuen ihr volles Potential zum Wohle ihrer Gemeinschaft zu realisieren. Diese spezielle Mentoring-Methode zieht die Menschen sanft zum Rand seines Wissens und Erfahrung und begleitet diese hinein in neues Terrain. In einem organischem Kreislauf aus verschiedenschichtigen Mustern und Erfahrungen kann in seiner natürlichen Geschwindigkeit tiefe Verbindung zur äußeren Welt und inneren Welt entstehen.

Früher war diese alte Methode der Wissenvermittlung von Generation überlebensnotwendig für den Stamm – aber wer weiß, vielleicht geht es heute ja auch um Survival, nur aus einem anderen Grund. Denn die wiedererlangte bzw. gestärkte Liebe und Verbindung zur Schöpfung könnte auch dazu führen, sorgensamer mit unseren Natur-Ressourcen umzugehen – für die nächsten Generationen. Um uns dort hin zu bringen, brauchen wir alle die stärkst möglichen Bausteine für ein breites Fundament an Natur-Verbindung!

Coyote Teaching hilft den Leuten mit ihren natürlichen Geschenken zu wachsen. Egal ob Musik, Sport, Geschäftssinn oder Natur-Verbindung – unsere erste Strategie als Coyote Teacher ist möglichst viel über die Interessen, die Vorlieben, die Passionen, aber auch die leeren Flecken der Landkarte herauszufinden. Wir suchen nach Möglichkeiten und Ankerpunkten. Dazu müssen wir 100% präsent und aufmerksam sein. Aber wir wittern die Chance und und haken ein – und aktivieren unseren ersten Trumpf – die Magie der Fragen!

Mit Vertrauen zur eigenen Intuition, ein wenig Strategie und mit der Zeit schnell steigender Erfahrung helfen diese Fragen die Grenzen des Gegenübers zu pushen, zu dehnen und schließlich endgültig auszudehnen. Denn die geschickt gestellten Fragen, erzeugen Selbstvertrauen und nach und nach eine nicht zu bändigende Neugier, die den Gementorten treibt, mit großem Enthusiasmus und Freude selbst die Antworten zu finden.

Die Kraft des Coyoten erzeugt Kreativität, Kuriosität, Spontanität, Neugier, spielerische Leichtigkeit, Energie, Aufmerksamkeit, Enthusiasmus und Vitalität, geistig wie körperlich. Coyote Teaching arbeitet intensiv auf vielen unterschiedlichen Stufen und ist unseres Erachtens die effektivste Lern-Methode und zusätzliche eine gesunde, heilsame Selbsterfahrung.

Denken wir an ein Natur-Spiel, an eine Aufgabe, irgendwo draußen im Grünen. Meistens sind unsere Teilnehmer alleine draussen und haben Spaß ohne uns, aber so bald sie zurückkommen, beginnen wir ihnen Fragen zu stellen. Wir möchten wissen, wo sie waren und was sie gesehen haben. Die Art wie sie antworten und was sie sagen ist so eine Art Diagnose für uns Coyote-Mentoren und für die Teilnehmer ein Weg, eine wirklich tiefe Lernerfahrung zu kreieren. Die Geschichten die sie uns bringen sind genauso wichtig wie ihre Erfahrungen draußen. Wir beobachten und hören genau zu, um herauszufinden, was sie wirklich fasziniert hat und was ihnen wirklich wichtig war. Nur durch einfaches Zuhören und einfaches Fragenstellen, finden wir die kahlen Stellen ihrer Erinnerung, ihrer Aufmerksamkeit. Wenn jemand an einem warmen Frühligsmorgen in einer vielfältgen Waldrandlandschaft keine Vogelstimmen bemerkt hat, werde ich wissen wollen, warum er oder sie keine gehört hat. Und wenn es eine Amsel war, die bemerkt wurde, werde ich nach den Meisen fragen, von denen ich weiß, dass sie auch dort leben.

Und morgen, wenn sie wieder draußen sind mit ihren Aufgaben und Spielen, werden sie dem Detail, das wir nachgefragt haben, weit mehr Beachtung schenken. Und ihre Natur-Verbindung wird stärker und stärker und stärker und …