von Martin Fürst,

Lebenskunst

So schwer zu definieren, und sicher für jeden Menschen in jeder Zeit unter den unterschiedlichsten Bedingungen etwas anderes. 
 
Dennoch ... ein Annäherungs-Versuch.
 
 

Gleich vorweg, ...

... Kunst alleine ist ja schon schwer wenn überhaupt zu definieren. Viele Philosophen versuchen sich bei heute (und wahrscheinlich bin in alle Ewigkeit, Amen) daran. Aber Leben UND Kunst .. krass ...

Definitions-Geschwurbel

Laut Wikipedia werden damit “im engeren Sinne Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind.”
Aha.
Der gefällt mir schon besser, auch ebendort zu finden: “Man kann viele Tätigkeiten als Kunst im weitesten Sinn ausüben; die Kriterien dafür sind Kreativität und Effizienz.”
Soso.
Jedenfalls ist Kunst im beständigen Wandel der Zeit, und das nehme ich auch für die Lebenskunst an.

Einen hab ich noch ..

Was hältst du von dem:
“Lebenskunst: etwas zu sehen, was immer schon da war, für das ich vorher blind war.”
Hui, da entdecke ich nun Deckungsgleichheiten mit meiner Ausrichtung als Wildnis-Mentor.
 
  • Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Awareness.
  • Neugier, Lernen, Fragen.
  • Da bin ich voll dabei.
  • Vielleicht noch mehr als Sehen? Alle Sinne, Intuition?

Grandioser Start

Somit sind wohl die Kinder die größten Lebenskünstler. Bzw. wir waren es alle einmal in seiner vielleicht pulsierendsten, ehrlichsten, anarchistischsten Form.
Und da frag ich mich natürlich jetzt, knapp vor meinem 47. Geburtstag, wieviel Lebenskünstler steckt denn da in mir?
Pflege ich ihn bzw. sie? Denn, vielleicht steckt ja eine Lebenskünstlerin in mir, ich kann es nicht ausschliessen xD

Frage

Was bedeutet für dich Lebenskunst? Hast du so ´nen “Oneliner” auf Lager? Oder auch mehrere - deine ganz persönliche aktuelle Weisheit zu dem Thema?
Das würde mich sehr interessieren - bin schon gespannt!
 
Danke und einen wunderbaren Tag

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